UNICORN CONSULT GMBH


Die Immobilie als Altersvorsorge




Durch die Vielzahl von Anlagemöglichkeiten, wie Aktien, Fonds und ähnlichem enttäuscht, wird wieder einmal deutlich, dass es kaum eine wertbeständigere Anlage gibt als die Immobilie. Eine Immobilie, die im Idealfall dank steigender Mieten jedes Jahr mehr Geld abwirft und deren Wert gleichzeitig immer weiter steigt.

Die Wirklichkeit ist wie immer etwas komplizierter: Nicht jede Immobilie wird langfristig das halten, was man sich von ihr erhofft. Doch wer bei der Auswahl des richtigen Objekts sorgfältig vorgeht und vorausschauend plant, hat eine gute Kapitalanlage und Altersvorsorge.

Prognosen zeigen deutlich Standtorte mit akutem Wohnungsmangel durch schnellen Wachstum zu einer der Metropolen in Europa. Viele Unternehmen, sei es aus der Technologie-, Finanz- oder Dienstleistungsbranche werden sich immer wieder auf diese Standorte konzentrieren um am Puls der Zeit zu bleiben. Deshalb ist eine Vermietbarkeit der Wohnung einer Immobilienkapitalanlage immer gewährleistet und unterliegt keiner Konjunkturschwäche oder ähnlichem.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, warum man sich durchaus mal mit der Alternative Immobilienkapitalanlage beschäftigen sollte. Natürlich kommen neben der Rendite auch noch weitere Aspekte zusammen, wie z.B. die Steuervorteile, welche auf den nächsten Seiten näher beschrieben werden. Die drei wichtigsten Faktoren dabei - darin sind sich Immobilienexperten einig: die Lage, die Lage und die Lage.


Steuervorteile


Immobilien zeigen neben den hohen Ertragschancen durch Mieteinnahmen und den dazugehörigen Wertsteigerungen auch aus steuerlichen Aspekten interessant. Bei vermieteten Immobilien können bestimmte Werbungskosten mit den entsprechenden Mieteinnahmen verrechnet werden. Übersteigen die Werbungskosten die Mieteinnahmen, so entstehen "Verluste aus Vermietung und Verpachtung", die steuerlich geltend gemacht werden können.

Zu den Werbungskosten zählen z.B.: die Finanzierungskosten (Kreditzinsen, Nebenkosten und Geldbeschaffungskosten), die Abschreibungen (Absetzung für Abnutzung =AfA) besonders Interessant bei Denkmalschutzimmobilien, der Erhaltungsaufwand, die sonstigen Werbungskosten.


Abschreibungen


Jedes Anlageobjekt erfährt eine steuerliche Abschreibung auch wenn es sich dabei um eine Immobilie ohne eigentlichen zeitlichen Wertverlust handelt. Die Afa können Sie als Vermieter und Eigentümer steuermindernd geltend machen, indem Sie die Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie anfallende Nebenkosten (z.B. Maklerprovision, Notar- und Gerichtsgebühren, Grunderwerbssteuer und Baunebenkosten) auf die Jahre der Nutzung verteilen und mit den Mieterträgen verrechnen. Da Grundstücke normalerweise nicht an Wert verlieren, dürfen grundsätzlich nur die auf das Gebäude entfallenden Kosten nebst den anteiligen Erwerbsnebenkosten abgeschrieben werden.

Auch hier verweisen wir wieder auf die Besonderheit bei Denkmalschutz-Immobilien.